- Markus Lamberz, Ansgar Beckervordersandfort
- Erbrecht
Unter vorweggenommener Erbfolge wird die Übertragung von Vermögen (oder eines wesentlichen Teils davon) durch eine Person auf einen oder mehrere als (künftige) Erben in Aussicht genommene Empfänger verstanden. [1] Sie richtet sich nach den Vorschriften für Rechtsgeschäfte unter Lebenden [2] und dient fast immer der „Steueroptimierung“. Meist wird es sich um Schenkungen (unter Auflage) handeln. […]
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Umwandlungsrecht: Aktuelles zum Formwechsel
- Redaktion
- Gesellschaftsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Sonstiges
In diesem Ausschnitt aus dem Webinar „Update Umwandlungsrecht – Neuste Entwicklungen und Rechtsprechung“ stellt der Referent Ralf Knaier zwei aktuelle Beispielsfälle aus dem Umwandlungsrecht vor. Schauen Sie jetzt rein!
Gesellschaftsrechtliche pflichtteilsreduzierende Maßnahmen
- Redaktion
- Erbrecht, Gesellschaftsrecht
Gehört die gesellschaftsvertragliche Gestaltung zu den wirksamsten Stellschrauben bei der Pflichtteilsreduzierung?
In diesem Ausschnitt aus dem Webinar „Pflichtteilsreduzierende Maßnahmen – umfassend beraten und rechtssicher gestalten“ geht die Referentin Julia Roglmeier der Frage nach, unter welchen Voraussetzungen Abfindungsausschlüsse im Gesellschaftsvertrag dazu führen können, dass Beteiligungen nicht in den Nachlass fallen – und wo rechtliche Risiken lauern.
Unternehmensbeteiligungen: Einfluss gesellschaftsvertraglicher Abfindungsklauseln
- Dr. Christof Münch
- Familienrecht, Gesellschaftsrecht
Bei den Unternehmensbeteiligungen stellen sich für die Bewertung die Fragen, wie i.R.d. Wertfeststellung mit einer laut Gesellschaftsvertrag unveräußerlichen Beteiligung oder einer solchen mit einem niedrigeren Abfindungswert umzugehen ist. Nach §§ 711 Abs. 1, 711a BGB, 105 Abs. 3 HGB ist der Anteil an einer Personengesellschaft im Grundsatz mit Zustimmung der Mitgesellschafter übertragbar. Diese kann im […]
Societas@Notariat – Gesellschaftsrecht: Das Quartalsupdate
- Redaktion
- Gesellschaftsrecht
Gesellschaftsrecht im Notariat steht unter permanentem Veränderungsdruck. Neue Entscheidungen der Registergerichte und Oberlandesgerichte, Leitlinien des Bundesgerichtshofs sowie Reformgesetze wie MoPeG und UmRUG verändern fortlaufend die Anforderungen an Gestaltung, Beurkundung und Vollzug. Wer hier auf dem aktuellen Stand bleiben will, braucht mehr als punktuelle Fortbildung – gefragt ist eine kontinuierliche, systematisch aufgebaute Begleitung durch das Jahr.
Unternehmerehe: Das MoPeG und die Ehegatteninnengesellschaft
- Christof Münch
- Bürgerliches Recht/Zivilrecht, Familienrecht, Gesellschaftsrecht
Das Personengesellschaftsrechtsmodernisierungsgesetz (MoPeG) hat das Recht der Gesellschaft bürgerlichen Rechts grundlegend verändert. So hat der Gesetzgeber das Gesamthandsvermögen abgeschafft und das Vermögen, welches die GbR hält, als eigenes Vermögen der GbR nach § 713 BGB deklariert. Damit folgt das Gesetz der seit 2001 bestehenden Rechtsprechung des BGH und modernisiert zugleich das Recht der GbR. Eingeführt […]
Motive für die Wahl der Kommanditgesellschaft (KG) als Rechtsform
- André Elsing
- Gesellschaftsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht
Der Aufwand zur Errichtung einer KG kann überschaubar sein und zügig geschehen. Der Gesellschaftsvertrag braucht derzeit i.d.R. keine notarielle Beurkundung. Die Notar- und Gerichtskosten sind daher meistens gering. Anderes kann sich das darstellen, wenn Kosten für externe Beratungen oder Ausarbeitungen des Personenhandelsgesellschaftsvertrages beansprucht und zu vergüten sind.